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Sa. 5. November 20 Uhr

Stephan US + Erhard Hirt (D) - Staht III:


Mit Staht wird - reduziert auf einfachste Materialien, wie Stein und Draht - das Verhältnis von Bewegung und Klang ausgelotet. Eine rote Backsteinwand ist der Träger einer verstärkten Saitenharfe. Diagonal durch den Raum gespannte Saiten führen zu nahezu tänzerischen Bewgungsabläufen.
Stephan US
Erhard Hirt

Charles Dreyfus (F) - Ein, Zwei ... Dreyfus:


Aus den Wurzeln der Fluxus-Bewegung entwickelte sound poetry. Er trittt in unmittelbaren Kontakt zum Publikum und irritierte durch ironische Distanz .
Charles Dreyfus

Antoni Karwowski (PL) - Self:

Konfrontiert mit seinen eigene per Video eingespielten Bemühungen liegend mit einem Fahrrad voranzukommen, agierte Karkowski Körper betont unter ebenso bewusstem Einsatz von Klang und Geräusch.
Antoni Karwowski

Sam Ashley (USA) - Every eaven is the Best One:


Scheinbar ein Perkussionist, tatsächlich ein Schamane: im Spannungsfeld von Besessenheit und Exorzismus hielt Ashley das Publikum mit einer 20-minütigen Schlagzeugperformance in seinem Bann.
Sam Ashley

So. 6. November 20 Uhr

Harald Busch + Hainer Wörmann (D) - Cardboard:


Ein multimediales Setting verband - per vor produziertem- und Live-Video - die Klangaktionen Hainer Wörmanns mit den bildnerischen Handlungen Harald Buschs..
Harald Busch
Hainer Wörmann


Maria de Alvear (E) - Sol Alto:


Erweitert durch symbolhafte Videoimpressionen wurde Ihre Gesangsperformance zur eindrücklichen Multimedia-Aufführung.
Maria de Alvear

Erwin Stache (D) - Klänge, Gesten und Motoren:


Der Titel ist schon anschauliche Beschreibung dessen, was der Klangsurrealist mit selbst konstruierten Musikmaschinen erwarten ließ.
Erwin Stache

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